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Die 10 wichtigsten Regeln der neuen Rechtschreibung.

 
 


-  ss – ß: Auf kurzen Vokal folgt ss: Fass, Erstklässler, auf langen Vokal oder Diphthong ß, wenn im Wortstamm kein Konsonant mehr folgt: Straße, heiß ...
-  Nach betontem kurzen Vokal wird ein Konsonant verdoppelt: nummerieren, Ass, Tipp ...
-  Man schreibt getrennt: Verbindungen mit sein: pleite sein, Verbindungen von Verb + Verb: kennen lernen, Partizip + Verb: gesagt haben, lächelnd einschlafen, Substantiv + Verb: Rad fahren, Adverb + Verb: beiseite legen, Ableitungen auf –ig, -isch, -lich + Verb: lästig fallen, Adjektiv + Verb: gut lesen
-  Man schreibt groß: Substantive, Substantivierungen, Ableitungen: Trimm-dich-Pfad, Leid tun, das Dutzend, im Deutschen, Orff«sches Instrumentarium, Schweizer Käse ...
-  Man schreibt wie die Verwandtschaft: Stange/Stängel ...
-  Man schreibt alle Buchstaben, die zusammentreffen: Schifffahrt, Rohheit ...
-  Man schreibt du, dir, dein, eure, ... in Briefen klein
- Viele Fremdwörter werden eingedeutscht: fon/fot/graf schreibt man mit f: Grafologe ... und viele französische schreibt man, wie man sie hört: Schikoree ...
-  Weniger Kommas: In Satzreihen vor "und" und "oder" kein Komma mehr, vor erweitertem Infinitiv mit zu meistens kein Komma mehr: Ich brauche nicht viel _ um glücklich zu sein.
-  Trennen nach Sprechsilben: Fens-ter, Bä-cker, A-bend ...

Berlin, 2004 cip  Berliner
Drio.

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  Kollokationen:
Eine Vielzahl semantischer Zusammenhänge, die in ihrer Gesamtheit die Semantik des Satzes oder Textes formen bestehen zwischen den lexikalischen Einheiten eines Satzes oder eines Textes. EineExtraktion dieser Zusammenhänge setzt die Kenntnis der Semantik der einzelnen Bestandteile voraus. Diese ist aber bei statistischen oder korpuslinguistischen Verfahren nicht oder nur unzureichend bekannt.
Ein "einfacher" Ansatz baut auf der Annahme auf, daß semantisch in Beziehung stehende Einheiten in verschiedenen Umgebungen vermehrt gemeinsam auftauchen. Dieses Eigenschaft wird als Kollokation bezeichnet.
Der Begriff Kollokation geht auf das lateinische collocatio zurück, der auf deutsch Stellung oder Anordnung bedeutet. Franz-Josef Hausmann definiert ihn als "typische, spezifische und charakteristische Zweierkombinationen von Wörtern". Bei dem Versuch einer präziseren Definition des Kollokationsbegriffes stößt man auf die Schwierigkeit, daß der Kollokationsbegriff in der Sprachwissenschaft geteilt ist: Kollokationen werden zum einen auf syntaktisch-semantischer Ebene und zum anderen auf statistischer Ebene untersucht. Kollokationen, die mit Hilfe von statistischen Methoden gefunden werden, umfassen beliebige Wortkombinationen ungeachtet ihrer grammatischen Wohlgeformtheit, während Kollokationen nach dem syntaktischen Ansatz auf die Kombination bestimmter Wortarten (z. B. Substantiv-Adjektiv-Kollokationen) beschränkt sind.
Wir gehen vom statistischen Ansatz aus und verstehen unter der Kollokation eines Wortes die Wörter, die signifikant häufig mit diesem Wort in einer gewissen Umgebung - dem Kontext des Wortes - erscheinen. Im Rahmen des Wortschatzprojektes wurde die Größe der Umgebung auf einen Satz festgelegt, da zu den Wörtern Beispielsätze gespeichert werden und in den Sätzen semantisch verwandte Wörter auch weit entfernt voneinander auftreten können. Dies tritt in der deutschen Sprache besonders häufig bei Präfixverben und mehrfach verschachtelten Sätzen auf. Durch die Beschränkung der Umgebung auf einen Satz werden die Kollokationen eingegrenzt. Die Kollokationen im gleichen Satz besitzen eine höhere Aussagekraft als solche, die sich über Satzgrenzen hinaus erstrecken.

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Homonym
Der Protagonist Dalton Harron, genannt Diddy (im Englischen ein Homonym für Did he?" (Quelle: Kindler Literaturlexikon). Mit Homonym bezeichnet man ein Wort, das genauso klingt wie ein anderes. Dabei kann jenes Wort neben einer anderen Bedeutung auch eine andere Orthographie haben.

Antonym
Ein Wort, welches das Gegenteil eines anderen Wortes bedeutet, bezeichnet man als Antonym dieses Wortes

Polysem
Als Polyseme bezeichnet man zwei Wörter, denen trotz gleicher Schreibung unterschiedliche Lautung und Bedeutung zu eigen sind, also das, was im Kinderspiel ein Teekesselchen ist.

Allomorph
Die kleinsten bedeutungstragenden Teile eines Wortes nennt man Morpheme. Diese haben die Eigenart, dass sie in verschieden gelauteten Formen vorkommen können, welche man Allomorphe nennt. Zum Beispiel sind will aus "ich will" und woll aus "wir wollen" Allomorphe.
 

Berlin, 2004 tzu  Berliner Dertm.

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Top Vornamen: (Berlin)
 

RangJungennamenMädchennamen
1AlexanderMarie
2MaximilianSophie
3LukasMaria
4LeonAnna
5TimLaura
6PaulLea
7NiklasJulia
8JonasMichelle
9DanielKatharina
10JanSarah

 


Top Familiennamen (DE):
 

Mueller Schaefer Schmitz Schulze
Schmidt Koch Schmitt Maier
Schneider Klein Hartmann Walter
Fischer Richter Lange Huber
Meyer Wolf Krause Mayer
Weber Schroeder Werner Kaiser
Becker Neumann Schmid Peters
Wagner Zimmermann Schwarz Weiss
Schulz Krueger Meier Moeller
Herrmann Braun Lehmann Peter
Bauer Hoffmann Koehler Frank


Berlin, 2004 Hzdj  Berlin
er Funb.

 

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Dialekte Deutscher Sprache:

Berlinerisch:

det, nich, Ick, Det, hab, is, ne, ooch, keene, wat, weeß, uff, de, ma, nu, keen, dat, aba, och, jing, jut, Nee, meen, Jöre, een, mach, inne, watt, wa, jenuch, kieke, janze, kumm, janz, tau, Mutta, janzen, hätt, sag, wieda, kleene, ha, hör, imma, un, habense, kriejen, ejal, zwee, nischt, nee, Wetta, jedacht, hebb, heff, ...

Bairisch:
Des, is, woaß, ma, hod, mi, wos, amoi, Bua, scho, aa, kumma, wia, woin, kriagst, hätt, gwesn, ka, koa, derf, ko, oda, muaß, san, Erd, spuin, de, gsund, liaba, woas, kan, machn, frog, skandiert, warn, nu, fei, ausm, wär, Naa, mar, koan, falschrum, sogn, Hinterlechner, hudeln, oiß, ...

Schwäbisch:
ond, dr, gwä, r, hend, dui, uff, no, worde, em, net, a, Stempfles, gstorbe, Vatter, Oiner, scho, oifach, ... 3

Platt:
de, un, dat, as, op, anner, se, vun, ok, speelt, för, düsse, is, wat, nich, mol, ick, det, na, ward, Dat, sick, deit, Se, Tied, he, hett, ut, gifft, dor, ne, to, wa, As, aba, nu, jedeen, Keerl, snackt, Nootebooms, tein, sitt, eegens, grote, uff, ...

Berlin, 2004 Zui  Berliner AFij.

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in Zusammenarbeit mit:
- Berlin GaioStudio
- Rolf  Newald, Berlin
- Initiative Andreas Bolk, Berlin

Internet:
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Marl Krummel, Thorsten Vogel -  ( Berlin )
kontakt [at] v
/w/d/s .de


 

 
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